Die Band  D.A.B.  besteht aus Musikern die in verschiedensten Bands und Formationen bereits seit Jahren Erfahrungen sammeln konnten.

Erleben Sie mit uns eine musikalische Reise durch ein breitgefächertes Programm, das bei Ihren Gästen kaum einen Wunsch offen lässt.

In der Besetzung Schlagzeug, Bass, Trompete, Saxophon und Posaune präsentieren wir Ihnen 100% Handgemachte Musik.

Planen Sie mit uns Ihre individuelle Veranstaltung

   ·  Feste (Stadtfeste, Weinfeste, Straßenfeste, Marktsonntage)

   ·  Privatfeiern (Geburtstage, Polterabende, Hochzeiten, Empfänge)

   ·  Gastronomie (Essen mit geschmackvoller Untermalung)

   ·  Firmenveranstaltungen (Tagungen, Werbetermine)

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Wir würden uns über eine Anfrage sehr freuen.

 

Auszug aus der Main-Post von Jürgen Kamm

Andreasmarkt: Was Paul Kruck so alles herausschmeckt

                                                                                                                                                                            Foto: Jürgen Kamm

Auf dem Marktplatz sorgte „D.A.B. – Die Andere Blasmusik“ für Unterhaltung. Mit fünf Musikern auf der Bühne versteht sie sich als kleine Bigband, wobei diesmal Mathias Rudolph aus Karlburg den erkrankten Posaunisten vertrat. Als Überleitung zur Begrüßung spielten sie witzigerweise ein Stück aus der Muppetshow mit der ersten Textzeile: „Jetzt tanzen gleich die Puppen“. Nach einem Grußwort des Gewerbevereinsvorsitzenden, Martin Krause, pries Dritte Bürgermeisterin Anja Baier von der Fairtrade-Gruppe eine neue Sorte „Karschter Schogglad“ an, Geschmacksrichtung zartbitter.


Auszug aus der Main-Post von Ute Brummer

Von Maffay über Caterina Valente zu CCR

                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Foto Ute Brummer

Was ist los in Lohr? Am Freitag abend spielte „D.A.B. Die Andere Blasmusik“ im Kulturkeller des Weinhauses Mehling und nur 20 Zuhörer waren da, Bedienung und Presse mitgerechnet. Lag es am freien Eintritt, nach dem Motto „Was nichts kostet, kann nichts Gescheites sein“? Doch weit gefehlt. Die Jungs waren klasse!

Zur Eröffnung spielten die sechs Musiker „Happy together“. Kein Titel hätte passender sein können. Mit jedem Stück war die Spielfreude mehr zu spüren und übertrug sich auf die Zuhörer. So entstand ein exklusiver Abend für ein handverlesenes Publikum, das die präsentierten Soli mit viel Beifall würdigte.

Abwechslungsreich

Die Darbietungen erstreckten sich auf die unterschiedlichsten Stilrichtungen. Eigens arrangiert von Bandleader Rainer Heinz umfasste das fast dreistündige Programm einen bunten Mix aus Swing, Soul, Funk, Jazz, Bossa Nova, Rock und Pop. „Über sieben Brücken musst du gehen“, „Quando, Quando“ (Catharina Valente), und „Proud Mary“ (CCR) waren weitere bekannte Titel im ersten Programmteil.

Es folgten „LA Cat“, „Fever“ und ein Potpourri von Earth, Wind and Fire, Duke Ellingtons „Take the A-Train“, „New York, New York“ (Frank Sinatra), „Just a Giggolo“ bis hin zu „Wake me up before you go go“ (George Michel) und „You can leave your had on“ (Joe Cocker) und noch viele weitere.

Eigener Stempel

Die Bläser Patrick Ulrich (Trompete), Frank Rüfer (Altsaxophon), Bandleader Rainer Heinz (Tenorsaxophon) und Martin Reinhart (Posaune), unterstützt von Florian Heinz am Schlagzeug und Roland Krämer am E-Bass, drückten jeder Stilrichtung ihren eigenen Stempel auf. Rhythmus, Tempo, und Stimmung wurden entsprechend angepasst. Zum Schluss des abwechslungsreichen Programms gab es einen Potpourri der Blues Brothers.

„Wenn Ihr wollt, könnt Ihr noch Zugabe brüllen“, forderte Krämer die Zuhörer auf. Mit Sinatras „My Way“ und einem sehr gefühlvollen Posaunensolo ging ein beschwingter Abend zu Ende. Die wenigen Zuschauer hatten einen tolles Konzert genossen.


Auszug aus der MAIN-POST von Ferdinand Heilgenthal

Die Andere Blasmusik“: Beschwingte und lockere Weisen
 

                                                                                                                                                                            Foto: Ferdinand Heilgenthal

Die Andere Blasmusik: D.A.B. sorgte für Stimmung in Mehlings Kulturkeller in Lohr.
Ob das zusammengeht: gepflegte Weine, ein altehrwürdiger Gewölbekeller, Zecher gesetzteren Alters und Musik, die zu ihrer Zeit als unkonventionell und leicht provokant empfunden wurde? Im Weinhaus Mehling hat es funktioniert. Dafür sorgte am Freitagabend das Blasmusikensemble D.A.B., „Die andere Blasmusik“, die mit beschwingten und lockeren Weisen, vorzugsweise aus den 1960er und 1970er Jahren das Publikum im voll besetzten Kulturkeller begeisterte.
Dabei flochten die erfahrenen Musiker aus Main-Spessart, nach eigenem Bekunden „höchstens Halbprofis“, einen bunten Herbststrauß aus Swing, Soul, Funk, Jazz, Samba, Rock und Pop. Die Titel von Herb Albert, Count Basie oder Joe Cocker und anderen Größen der Musikszene arrangiert überwiegend Bandleader Rainer Heinz und lässt dadurch die Originalität der Blasinstrumente voll zur Geltung kommen.
Das Sextett tut sich daher nicht schwer, nahtlos vom groovenden Bigband-Sound auf lebhafte Dixie-Klänge oder fetzigen Rock umzuschalten, wobei die fließenden Übergänge bei den Medleys äußerst sauber und melodisch laufen. Schon bei den ersten Stücken „King of the Road“ aus der Country-Ecke und Cliff Richards „Summer Holiday“ sprang der Funke auf das Publikum über, das mit den Fingern schnippte und nach den oft überraschend inszenierten Schlussakkorden begeistert applaudierte.
Es ist die Besetzung, die den bekannten Stücken den besonderen Charme verleiht. Die Sound füllenden Saxofone von Rainer Heinz (Tenor-, Bari-Alt-Saxofon) und Rainer Schmitt (Alt-Saxofon) verstärken mitunter den Nachschlag der Posaune (Martin Reinhart), die wiederum in den bluesartigen Passagen den melancholischen Charakter unterstreicht, während die sich abwechselnden Trompeter Fritz Schmilewski und Patrick Ulrich mit markanten Einwürfen das jazzige Element hochleben lassen.
Hervorragend in dem Zusammenhang der Doppelzungenschlag von Patrick Ulrich bei Danny Flores' Welthit „Tequila“. Hinter allem stehen als Fundament die Routine und Sicherheit von Roland Krämer (Bass) und Florian Heinz (Schlagzeug). Zur Stammbesetzung gehört auch Frank Rüfer (Saxofon), der derzeit noch pausieren muss und sich um die Betreuung und die Technik kümmert.
Apropos Technik: Mit dem Einsatz von Technik und Elektronik gehen die D.A.B.-Bläser eher sparsam um, was dem Kunstgenuss der Zuhörer zugute kommt. Trotz des relativ kleinen Raums gelang es ihnen, dröhnende oder sich überschlagende Klangattacken zu vermeiden. Auch das spricht für das Können und die Anpassungsfähigkeit des Ensembles.
Nach der Pause knüpften die Musiker mit einem jazzigeren Set an den ersten Teil des Konzerts an und brachten Titel, wie „I'm Beginning to see the Light“ oder „Spinning Wheel“ von Blood, Sweat &Tears. Im dritten Abschnitt brachten die Musiker schließlich „modernere“ Stücke zu Gehör, wie „You're the Inspiration“ von Chicago oder „Hip to be Square“ von Huey Lewis & The News. Die Stimmung wuchs dank des abwechslungsreichen Programms und des fruchtigen Silvaners und entlud sich am Ende in begeisterndem Beifall, auf den zwei Zugaben und der Sinatra-Song „My Way“ folgten.


Auszug aus der Main-Post von Rita Gress

Drei Tage Musik am Unteren Marktplatz 

                                                                                                                                                   Foto: Rita Gress

(ta) Samstagvormittag in der Lohrer Fußgängerzone: „Die Andere Blasmusik“ oder kurz „D.A.B.“ setzte das Jubiläumsfest des Weinhauses Mehling und des Gasthauses Schönbrunnen gewissermaßen mit Pauken und Trompeten fort. Ganz im Zeichen des Sommers stand ihr Programm, mit dem sie Gäste und Passanten gut drei Stunden lang entzückten. Die Gruppe swingt, jazzt, rockt, soult und lässt unter anderem die Hits, Balladen und Evergreens der 1960er und 1970er Jahre aufleben. Das Fest am Unteren Marktplatz hatten am Freitagabend „Strings 'n Voices“ eingeleitet, am Samstagabend spielten Peter Wirth und Band und am Sonntag klang das gut besuchte Fest musikalisch mit einem Jazzfrühschoppen aus.

 

   

Auszug aus der Main-Post von Gerd Schaar

Höflesfest ist Hammelburger Kultur

Wetter lockte mehr Besucher als in den Vorjahren

 

                                                                                                                                                                     Foto: Gerd Schaar

  „Geboude würd Hammelburcher Wei, e gscheide Musik, wos Gueds zu esse un nou e weng mehr!“, kündigte sich das traditionelle Höflesfest in der Hammelburger Altstadt an. Schon am frühen Samstagabend füllten sich bei Sonnenschein und angenehmer Temperatur die acht teilnehmenden Innenhöfe mit vielen Besuchern. Zum Einbruch der Dunkelheit bewegten sich wahre Menschenmassen durch die Dalbergstraße. Parkplätze waren rundum Mangelware und die Hotelbetten total ausgebucht.

Laut eingangs zitierter Mundartankündigung war also nicht nur mit kulinarischen Leckereien wie zum Beispiel mit blauen Zipfeln, Knobelinen, Flammkuchen, belegtem Dätscher, Fränkischer Mostsuppe, Forellenfilets, Blätterteigpasteten, Zwiebelplootz, Laugenkastanien und Gerupftem zu gutem bodenständigem Wein zu rechnen, sondern auch mit verschiedenartiger Musik, die von Hof zu Hof wanderte. So konnten die Besucher mit allen Sinnen genießen. ……

  ……..Zusammen mit der Ehefrau prostete Partsch im Winzerhof Plewe der Jazzgruppe „DAB“ mit einem Glas Domina zu. Die swingende Jazzmusik der Musikgruppe „Die Andere Blasmusik“ aus dem Nachbarlandkreis Main-Spessart erwies sich als wahrer Publikumsmagnet.

Ein leichter Regenschauer gegen 22 Uhr konnte der tollen Stimmung in den Höfen und Gassen nichts anhaben, fand man doch zumeist unter Schirmen und Regenplanen Schutz. „Wir sind für das Höflesfest extra früher als geplant aus unserem Urlaub zurückgekehrt“, bestätigten Ursula und Kurt Müller aus Wartmannsroth. So wie dieses Ehepaar dachten viele Besucher, die sich diesen Termin als festen Bestand unter ihren Jahresterminen vorgemerkt hatten.